Vor zehn Jahren begann die Islamisierung der BRD

Der offene Brief an die christliche Mitte ist bereits zehn Jahre alt, jedoch bewahrheitet er sich nun.

Möge die Pest über den Islam kommen.

Offener Brief eines Muslims an die CM

Ich bin ein Muslim und weiß, wovon ich rede!

Ich war der erste Vorsitzende zweier islamischer Vereine, die mittlerweile aufgelöst sind. Ich konnte aufgrund meiner sprachlichen und politischen Kenntnisse in den islamischen Raum eindringen, der für Europäer gemeinhin geschlossen ist.

Ich bin unheilbar krank. Deshalb schenke ich der CHRISTLICHEN MITTE meine Erkenntnisse und Erfahrungen.

Seit 1968 beobachte ich die islamische Szene in Deutschland. Seit einer Zeit also, da noch niemand daran dachte, Moscheen einzurichten, und keinGedanke an eine doppelte Staatsbürgerschaft von Muslimen aufkam.

Die CM hat richtig erkannt, daß wir eine Inflation von Moscheenbauten und Moschee-Bauplänen haben. Natürlich ist dies kein Zufall.

Die schleichende Besetzung Deutschlands und der anderen mitteleuropäischen Staaten durch die Muslimbrüder bzw. den Islamischen Weltkongreß nimmt handfeste Formen an. Bei allen muslimischen Gruppen in Deutschland ist dies – trotz Rivalisierens untereinander – das Hauptziel. Darüber soll sich niemand täuschen lassen. Weiterlesen »

Ja es gibt sie. Die erotische Burka. (Videoclip)

Der folgende Clip ist nicht irgendeine Spinnerei eines jungen Mädchens, sondern eine bewusste Provokation einer jungen Marokkanerin, die Israel liebt und auf ihrer YOUTUBE-STARTSEITE gleich mal Tacheles schreibt. Nämlich dass der K(l)oran ein Buch ist, dass Hass und Gewalt verbreitet.

>the Qur’an isn’t ordered chronologically or by topic. It’s a jumbled mess. It is repetitive to a fault, telling various versions of the same story 30 times. : And the Qur’an’s message is as bad as the book it self is written. The primary focus of the first 90 surahs is demons, pain and punishment. It’s repeated 1000 times.<

Panorama: Migranten jagen Deutsche Kids

REGENSBURG: Die Al-Rahman-Moschee des Mouldi Chaabane

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So wird die  Al-Rahman-Moschee in Regensburg aussehen, wenn sie fertiggestellt ist (Bild links).

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Ungefähr so wird die Moschee aussehen, wenn ich dieses Terroristenbauwerk “besucht” habe (Bild unten).

Aber lassen wir nun mal den “Spass” beiseite, denn das Thema ist zu ernst. Die Regensburger Parteielite, allen voran der Oberdiktatorbürgermeister Adolf Hitler Hans Schaidinger, samt seinen gedungenen Parteisklaven, hat entweder den letzten Rest seines Verstandes (falls er jemals einen hatte) verloren, oder aber er nimmt den drohenden Untergang Regensburgs, einem Weltkulturerbe, billigend in Kauf.
Das ganze selbstverständlich mit Billigung, bzw. Unterstützung der “Wolbergs-SPD” und den regionalen Medien, wie der MZ, dem Wochenblatt, der Rundschau und dem Regionalsender TVA. Warum habe ich diese Qualitätsmedien nicht verlinkt? Richtig, weil da nix, aber auch gar nix von der Brisanz dieses Gewalttempels erwähnt wird. Man sieht bunte Bilder und ein paar Baupläne (wenn’s hoch kommt). Allerdings gibt es ein Forum bei der Mittelbayerischen Zeitung, dass dringend Wachstum benötigt, da der blauäugige “Ureinwohner” dieser Stadt sowieso nur die MZ und sonst nix anderes kennt. Also BITTE einfach mal drauf klicken und anschauen. Des weiteren ist bei politik de ein sehr aufschlussreicher Bericht zu finden, dessen Überschrift da lautet: Regensburger Moscheebauverein und der Terrorismus.

Der Bericht bei politik de endet mit den Worten:

Bisher steht die Stadt Regensburg diesem Vorhaben (Grossmoscheebau) offensichtlich recht blauäugig gegenüber. Die Verbindungen dieses Vereins (Al Qaida, En Nahda, Al-Aqsa, Hamas) scheinen vollkommen untergegangen zu sein und spielten in der Berichterstattung von TVA, über Mittelbayerische Zeitung bis zu den Nürnberger Nachrichten und dem Donaukurier zur Bekanntgabe des Architektenentwurfs vor einem Monat überhaupt keine Rolle.

“Spielten keine Rolle?”  Spielt immer noch keine Rolle. Das muss sich ändern und zwar schnell !!! Die Süddeutsche Zeitung befasst sich in ihrem Magazin auch mit diesem Fall. Ich zitiere die letzten Sätze des Artikels:

Jeder, der über Gefährder entscheiden soll, hat selbst Angst. Jeder fürchtet, dass man ihn in Haftung nimmt, wenn der Gefährder zum Täter würde. »Ich möchte nicht etwas übersehen, was dann schwere Konsequenzen hat«, sagt Steiner. Ein Richter, der mit dem Fall vertraut ist, sagt: »Wer sollte denn davor Angst haben, dass der sich umbringt? Es geht doch darum, dass wir nicht umgebracht werden.«

Ich denke, dieser Richter, den ich namentlich leider nicht kenne, wäre mir sehr sympathisch. Also Leute, tut was, rettet Regensburg, somit auch die Oberpfalz und somit auch Bayern. Bayern ist eh baldigerweise die letzte Zuflucht, wetten?

Wer nach meinem “MFG.politikpest” auf  “Lies mehr” klickt, hat viel zu lesen.

MFG.politikpest Weiterlesen »

German Fitna Teil 1 von 2 Video

German Fitna Teil 2 von 2 Video

Beim “Spiegel” beginnt man (Frau) zu denken

Irans langer Schatten fällt auf Doha

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Arabiens Großmächte sind besorgt: Kann Iran seinen Einfluss in Nahost dank des neuen

Schmusekurses der USA weiter ausbauen? Beim jährlichen Treffen der arabischer Staaten in Katar

versuchten die Iran-Gegner, dagegen Front zu machen.

Laut diesem Artikel bekommt die Arabische Liga richtiggehend Schiss vor dem ‘Verrückten ausTeheran’. Wahrscheinlich nicht zu unrecht, wobei ich immer noch daran zweifle, daß die arabischen Staaten, Ägypten und Marokko wirklich und wahrhaftig  ‘prowestlich’ eingestellt sind, wie es Frau Putz behauptet. Aber naja, der Spiegel ist halt mal der Spiegel, man könnte auch sagen, der deutsche ‘Münchhausen’.

Nach einem nahöstlichen Bonmot gibt es nur ein sicheres Rezept, um bei einem Gipfel der Arabischen Liga im Zentrum der Aufmerksamkeit zu stehen: ihm fernzubleiben. Und so waren es folgerichtig zwei Abwesende, die das als “Versöhnungs-Gipfel” deklarierte jährliche Treffen der arabischen Staatschefs am Montag in Katar prägten: Ägyptens Präsident Husni Mubarak und Irans Staatschef Mahmud Ahmadinedschad. Der Iraner scheute wohl die Konfrontation mit seinen Gegnern, schützte “Terminschwierigkeiten” vor und schickte einen Vertreter nach Katar.

Der Ägypter war nicht so höflich: Mubarak kam nicht nach Doha, weil es ihm nicht passte, dass sein iranischer Kollege eingeladen war. “Wir akzeptieren keine Einmischung einer nicht-arabischen Macht und auch nicht, dass Kräfte innerhalb der arabischen Welt Befehle oder Unterstützung von dieser Macht entgegennehmen”, hatte der ägyptische Justizminister Mufid Schehab die Absage seines Staatschefs mit deutlichen Worten begründet. Die Spitze galt dem Emir von Katar, der die umstrittene Einladung an den Perser ausgesprochen hatte. Weiterlesen »

Wer hat uns verraten? Die Sozialdemokraten.

Ein kleiner Beitrag zu Hass VI von Volker Pispers

Islamische Erziehung im “Kindergarten”

Wie lange es wohl noch dauern wird, bis auch die Kuffarkinder diese Art der Bildung im Namen des Friedens erfahren werden? Niemand weiss es, niemand will es sehen, niemand will davon hören. Jeder ignoriert es , jeder streitet es ab, jeder sagt, das ist eine Lüge. Jedoch, Bilder lügen nicht. (für Kinder ab 6 Jahre geeignet, die Kids sollen ja sehen, wie die Zukunft aussehen wird).

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MFG. politikpest

Die BRD ist eine Bananenrepublik? Das sehe ich etwas anders.

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Die BRD ist eher eine Schafweide, mit vielen dummen Schafen.

Crailsheim – Der 62-jähriger Erich Dierolfs aus Crailsheim darf vor seinem Haus eine Deutschlandflagge mit aufgedruckter Banane hissen.

Das sei kein Missbrauch staatlicher Symbole, begründete die Staatsanwaltschaft die Einstellung des Verfahrens.

Ein Polizist hatte Anzeige erstattet.

Die Fahne wurde sogar beschlagnahmt. Es folgte eine einstündige Tätervernehmung, in der sich der Beschuldigte vollauf geständig, aber keineswegs reuig zeigte.

Nach fast dreimonatigen Ermittlungen bekam Dierolf jetzt von der Staatsanwaltschaft Ellwangen die Nachricht, dass das Verfahren eingestellt ist.

Hintergrund: Die Witzflagge (gibt’s auch im Internet zu kaufen) war ein Geburtstagsgeschenk und sollte die deutsche Fahne ersetzen, die seit der Fußball-WM 2006 an Dierolfs Fahnenmast flatterte und schon recht zerschlissen war.

Soviel dazu.