Der kopflose Adolf und die Planwirtschaft

Bildquelle: http://www.bildergeschichten.eu/karikatur_hitler_islamisten.jpg

Ich gebe es ja zu, ich lese die Bildzeitung. Seit der linken Meinungsbildung zahlreicher anderer “Qualitätsmedien” nicht mal die schlechteste Wahl. Finde ich.

Der Bericht über die Enthauptung des Österreichers, geschrieben von Peter Hahne in der Bild, ist jedoch an Korrektheit kaum zu überbieten.

Darf man einen der größten Massenmörder für 18,50 Euro Eintritt zur Besichtigung freigeben, eingereiht zwischen Bismarck und Boris Becker, Albert Einstein und Marlene Dietrich? Ja, man darf! Und zwar, wenn man es so macht, wie es die Organisatoren tun. Der Wortschwall der politisch korrekten Gutmenschen würde verstummen, wenn sie sich vor Ort der Szene stellten und nicht nur ihr Empörungsritual abspulten.

Was soll die ganze Aufregung der üblichen Berufsbetroffenen? Gerade in Berlin, gerade in der Nähe des Holocaust-Mahnmals kann man doch den Täter nicht verstecken und verschweigen und dadurch meinen, der Geschichte und dem Gedenken Genüge zu tun. Nur die Konfrontation dient der Aufklärung, das Nicht-wahrhaben-Wollen verklärt. Diesen Vorwurf hätten wir uns aus dem Ausland gefallen lassen müssen, hätte man Hitler in diesem Panoptikum unterschlagen.

Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat unaufgeregt die Kommentierung der Nazi-Verbrechen gefordert, wie sie sich auch tatsächlich neben der Hitlerfigur finden lässt – sollten die Verantwortlichen den Wachskameraden nach dem „Attentat“ wieder aufstellen.

Unsere Geschichte besteht eben nicht nur aus Gottschalk, Kennedy und Nicole Kidman. Zu den aus- und aufgestellten Bekannten und Berühmten gehören auch die Berüchtigten und Verdammten – und über den Walter Ulbricht in Wachs hat sich noch niemand beschwert. Genauso wenig wie über die Hitlerfigur, die seit 60 (!) Jahren in Hamburg zu besichtigen ist.

Wer einen solchen Hitler zum Stein des Anstoßes oder Gegenstand eines Attentats macht, verwechselt Tussauds mit einer Ehrengalerie für Säulenheilige in Siegerpose. Hier wird aber nichts in Stein gemeißelt, sondern lediglich aus Wachs geformt. Auch das ist ein Symbol.

Korrekt Herr Hahne, es geht um die Bewältigung, nicht um die Verdrängung der Vergangenheit, wobei meiner einer kein Problem damit hat. Hitler hat ca. 24Mio. auf dem Gewissen, Stalin (ist ja glaube ich ein Volksheld) ca. 45Mio. und der gute Mao irgendwas zwischen 80 und 90Mio. Aber ist ja egal, Hauptsache der pöööse Teutsche ist an allem Unheil auf der Welt SCHULD. Aber wer zum Teufel war noch mal der A. Hitler? Zu der Zeit, als der kleine narrische Ösi mit der Schlachterei begann, schwamm ich glückselig in Papis Eiern. Warum zum Teufel soll ich Verantwortung tragen für etwas, was mich absolut gar nichts angeht, weil ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht geboren war? Für was soll ich mich rechtfertigen? Richtig, für nichts, basta.

Ich kann es ja nicht lassen, der Spruch meiner Oma wird ja auf jedem Blog zensiert, nur nicht hier, loool.

Omi sagte: Das mit dem Hitler war nicht so schlecht, wie alle sagen. Die Sache mit den Juden war eine Riesensauerei, genauso natürlich der Krieg. Aber weisst du mein Kleiner, wir hatten alle ein Dach über dem Kopf, Arbeit und genügend zu Essen (was mancher Hartz4-Empfänger nicht von sich behaupten kann).

Dieser Satz meiner Oma ist anscheinend sehr anstössig, vor allen Dingen wenn superschlaue Blogversauer ala Freespeech und Konsorten ihr ungewaschenes Maul aufreissen und geistigen Dünnschiss verbreiten, der von vielen Möchtegernbloggern auch noch geglaubt wird. Aber lassen wir das (vorläufig).

Nehmen wir Omas Spruch und ziehen einmal eine Parallele in’s Jahr 2008, respektive 2009.

Kommunismus, Sozialismus, Planwirtschaft, etc. Wenn man sich die letzten Wahlergebnisse mal ansieht, muss einem doch schlecht werden. Genau, “die Linke”, richtig geraten. Gysi und Konsorten. Diese Drecksbande verspricht den Wenigverdienern, sprich der sozialen Unterschicht, genau das, was auch Omi geglaubt hat (wobei es bei Omi auch so war, bis zum Krieg). Was verspricht “die Linke”? Wieder richtig, es wird alles versprochen, was sich ein Wenigverdiener, ein Sozialhilfeempfänger und so weiter wünscht. Dass diese Wahlversprechen nicht eingehalten werden ist den Leuten schlichtweg egal, da sie darüber gar nicht nachdenken. Warum denken sie darüber nicht mehr nach? Weil sie die Schnauze voll haben, ganz einfach. Die Menschen sehen die sozialen Probleme (die sie selber haben), “die Linke” verspricht Besserung.

Fazit: So wie es aussieht, hatte Omi gar nicht mal unrecht, denn wenn ich mir die Lage so anschaue, komme ich zu dem Schluss, dass viele Bundesbürger so eine Art Planwirtschaft begrüssen würden.

Da augenscheinlich (zu Recht) das Vertrauen in die “etablierten” Parteien entschwunden ist, sprich SPD, CDU, CSU, FDP, das grüne Gesockse mit Fatima Roth nicht zu vergessen, wird halt eben “die Linke” gewählt.

Fazit vom Fazit: Sonne, Mond und Sterne, ich esse Börek gerne.

Gute Nacht Deutschland,

herzlichst, politikpest


Es wir windig in der BRD

Der Wind, der Wind, das himmlische Kind. So oder zumidest so ähnlich könnte man die Schnapsidee von Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee beschreiben.

Die Welt berichtete:

Vor dem Hintergrund weiter steigender Energiepreise baut die Bundesregierung im großen Stil die Windkraft aus. Riesige Anlagen sollen in der Nord- und Ostsee aufgestellt werden. Hierzu hat Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee (SPD) einen Raumordnungsplan zum Bau von bis zu 30 Offshore-Windparks fertiggestellt.
„Wir setzen auf regenerative Energien und nicht auf Atomkraft“, sagte Tiefensee WELT ONLINE. „Der Raumordnungsplan ist jetzt ein erster Schritt dafür, dass 25.000 Megawatt bis zum Jahr 2030 aus der Windenergie kommen.“ Bundesregierung und Energiewirtschaft seien sich einig, dass die Investition in die Windparks sinnvoll sei.

Aha, denkt sich der geneigte Ökobürger, tolle Sache, saubere Energie, umweltschonend, besser geht es ja nicht mehr. Die 30 Milliarden, die das ganze kostet, sind ja auch kein Problem, ‘da die zahlreichen Anträge der Investoren die Wirtschaftlichkeit belegen’, so Tiefensee.

Laut dem Raumordnungsplan würden die Windparks fernab der Küste jenseits der Zwölf-Seemeilen-Grenze mit relativ großen Wassertiefen von 30 bis 40 Metern gebaut. Jeder Windpark wird laut den Plänen rund eine Milliarde Euro kosten. Dazu kommen bis zu 100 Kilometer lange Kabel, die von den Windparks zum Festland verlegt werden müssten. Qelle: yahoo

Seit wann Windenergie in der BRD sinnvoll und wirtschaftlich ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Warum? Weil sie es nicht ist. Abgesehen davon, dass sich ja durch den CO2-Ausstoss die Temperaturen erhöhen (man höre und staune immer wieder). Apropo CO2, jetzt hab ich den Minister Tiefensee erwischt. Es gibt eine Studie von Dr. Ing. F. W. Peppler, die Herrn Tiefensee als Umweltsünder überführt, weil, ja weil in der Gesamtheit die Nutzung von Kernenergie umweltschonender ist als die Nutzung der Windkraft, (wobei der gute Mann das Entsorgungsproblem der Brennstäbe vergessen hat).

Tabelle: Errichtungs-, Betriebs- und Entsorgungsaufwand verschiedener Energiesysteme, bezogen auf den gemittelten Jahresbedarf von 7170 kWWh eines Bundesbürgers

Anlage

Kernkraft

Photovoltaik

Wasserkraft

Windkraft

Braunkohle

Erdgas

1 *gemittelte energtische Amortisationszeit in Monaten

3
EPR mit WAA

60 / 84 amorph/poly-
kristallin

7 / 13

8 / 13

4

2

2 CO2-Abgabe an die Umwelt in kg

127

1405 / 2395

229 / 201

208 / 409

5943

2767

3 Materialbedarf in kg

3,57

52,17 / 38,32

19,23 / 17,24

26,75 / 79,90

15,03

8,63

Eisen
Kupfer

0,05

2,27 / 1,72

0,071 / 0,03

0,336 / 1,0

0,05

0,007

Bauxit

0,223

19,7 / 14,62

0,064 / 0,028

0,23 / 0,68

0,13

0,014

Kalkstein

6,74

109,2 / 77,6

49,69 / 43,05

12,79 / 38,22

16,36

45,75

4 **Volllaststunden pro Jahr

7500

880

5100

3000 / 1000

6500

5000

* Energetische Amortisationszeit ist die Zeit, während der die Anlage betrieben werden muss, um den
Gesamtenergiebedarf (Primärenergiebedarf) für dem ganzen Lebensweg einschließlich der Entworgung zu erzeugen.
** Zum Vergleich werden Vollaststunden pro Jahr angegeben.

Die Zahlen sprechen ja für sich, deshalb mein Vorschlag, Herr Tiefensee.

Bauen Sie doch einfach ein Unterwasseratomkraftwerk und stellen ein Windrädchen oben drauf. Der grüne Gutmensch ist beruhigt, dem Rest der Bürger ist es egal, weil der Strom ja schliesslich aus der Steckdose kommt und alles ist gut.

Hier nochmal die komplette Studie des Profs.

mfG. politikpest

Der tägliche Irrsinn in Absurdistan

Man nehme einen vorbestraften Zuhälter, der mit einer Katalogfrau aus Thailand verheiratet ist. Bis jetzt noch nichts ungewöhnliches. Man nehme nun den Mann und lasse ihn seine Ehefrau auf brutalste Weise ermorden. Nun gut, sarkastisch ausgedrückt immer noch nichts ungewöhnliches. Nach einem 1-stündigen Todeskampf verstarb die Frau, mit zertrümmerten Schädel, gebrochenem Brustbein, gebrochenen Rippen, etc. Nun denn, immer noch nichts neues. Der geneigte Leser (immerhin habe ich 0,2 Leser täglich) ist sicherlich mit mir einer Meinung, wenn ich sage, dass der Dreckskerl 15 Jahre mit anschliessender Sicherungsverwahrung zu bekommen hat. Dieses nur, weil es in der BRD, in diesem Falle leider, keine Todesstrafe gibt. Irgend jemand schrieb mir einmal, ich sollte journalistischen Abstand wahren. Geschissen drauf, ich bin Elektriker und der Sau würde ich die Eier abschneiden, Punkt.

Nun zum Fall

Bielefeld – Der EINE ist ein Killer. Frank F. (43) metzelte seine Frau grausam nieder. Der ANDERE war sein Richter. Reinhard Kollmeyer hätte ihn dafür zu sieben Jahren Haft verurteilt. Doch er durfte nicht: Der Bundesgerichtshof (BGH) zwang den Richter, ein milderes Urteil zu fällen.

Also verurteilte der Richter Frank F. zu vier Jahren und drei Monaten Haft. Doch zur Begründung fiel ihm nichts mehr ein: „Wie soll man ein Urteil begründen, das man selbst für falsch hält?“

Ausgangspunkt war ein Verbrechen im Oktober 2006. Der mehrfach vorbestrafte Zuhälter Frank F. (43) tötete seine thailändische Ehefrau Bontum († 33). Der betrunkene 100-Kilo-Mann zertrümmerte ihr den Schädel, Brustbein und Rippen, verletzte Lunge und Leber. Sie starb qualvoll nach einstündigem Todeskampf.

Die ersten Prozesse

14 Stunden später verhaftete die Polizei den Mann. Die Blutprobe ergab 2 Promille. Der Zuhälter erklärte vor Gericht, es sei eine „herzliche und liebevolle Ehe“ gewesen. Urteil: sieben Jahre Haft wegen Körperverletzung mit Todesfolge.

Hier beginnt der Irrsinn. Körperverletzung mit Todesfolge??? Ein 100-Kilo schwerer Mann prügelt seine Frau (45 Kilo?) zu Tode. Das nenne ich Mord, Mord und nochmals Mord. Doch es kommt noch besser. Der dreckige Mörder geht in Berufung. Grüss Gott Absurdistan.

Doch der Angeklagte ging in Berufung – weil er bei der Tat zurückgerechnet 3,29 Promille gehabt habe, laut Anwältin in einem „krankheitsbedingten Rauschzustand“ gewesen sei. Und das BGH folgte der Argumentation. Es verwies den Fall zurück nach Bielefeld – mit der Auflage, nicht mehr als fünf Jahre zu geben.

Aha, jetzt haben wir über 3 Promille und sind in einem “krankheitsbedingten Rauschzustand”. Das bedeutet, tja was bedeutet das?

1. Gib dir die Kante und leg deine Alte um, ab 3 Promille ist alles halb so wild.

2. Oder der Bundesgerichtshof ist ein kleiner Scheissverein, der komplett an die Wand gestellt werden müsste. Möge sich jeder meiner 0,2 Leser seine eigene Meinung darüber bilden.

Das absurde Urteil

Kollmeyer stellte klar, dass auch er sieben Jahre gegeben hätte. Trotzdem musste er die Strafe jetzt auf vier Jahre und drei Monate Haft reduzieren (Az.: 3 KLs 44/08). Der Richter: „Gebunden an den BGH-Spruch war eine härtere Strafe kaum noch möglich.“

So so, der Dreckskerl von Richter hätte 7 Jahre gegeben, hätte er gedurft. Wenn ich schon bei Dreck bin, der Drecks-BGH ist der Meinung, dass ein Menschenleben 4 Jährchen Sanatorium wert ist. Ich danke dem deutschen Staate für seine Milde. Solche Urteile bestätigen mich in meiner Meinung. Es geht nichts über Selbstjustiz.

Die BRD unterstützt Palästina, warum ???

Ein palästinensischer Attentäter hat in der Heiligen Stadt ein Baufahrzeug zur Waffe gemacht. Er rammte Autos und einen vollbesetzten Bus – bis die Polizei auf ihn schoss.

n der Innenstadt Jerusalems hat ein Palästinenser mit einer Planierraupe einen voll besetzten Bus gerammt und dabei mindestens zwei Menschen getötet und 22 weitere verletzt. Der Fahrer stieß mit mehreren Fahrzeuge und Fußgängern zusammen, bis er von der Polizei erschossen wurde. Der Anschlag sei offenbar politisch motiviert, teilte die Polizei mit. Zunächst bekannte sich keine Gruppe zu der Tat. Örtliche Medien sprachen unterdessen von bis zu vier Toten.

Nach Augenzeugenberichten arbeitete der Einwohner des arabischen Ostjerusalems mit dem Bulldozer auf einer Baustelle im Stadtzentrum. Der Mann, der nach Fernsehberichten über eine israelische Identitätskarte verfügte, habe plötzlich mit der Amokfahrt begonnen, die eine Schneise der Zerstörung hinterließ.

«Das war ein Albtraum»

Er habe mit einem entschlossenen Gesichtsausdruck mehrere Fahrzeuge gerammt, darunter zwei Autobusse, und sie teilweise mit sich geschleift. Eine Frau sei in ihrem Auto von der Schaufel des Bulldozers zu Tode gedrückt worden. Mehrere demolierte Autos lagen am Straßenrand. Hubschrauber kreisten über dem Ort des Anschlags.Hunderte Menschen liefen unmittelbar nach dem Anschlag in Panik durch die Straßen der Innenstadt. Am Unglücksort lagen Verletzte zwischen Glassplittern und Blutlachen auf der Straße. Ein Baby hatte Blut im Gesicht, eine Frau rief nach ihrem Kind. Etwa ein Dutzend Autos wurden von dem Bulldozer zerquetscht. «Das war ein Alptraum», sagte der 19 Jahre alte Soldat Ben Schimon. «Der rammte alles, was er gesehen hat. Er hatte eine Pistole und begann, auf einen Polizisten zu schießen.»

«Er hätte mich fast erwischt»

Der Amoklauf ereignete sich vor einem Bürogebäude, in dem zahlreiche Medien untergebracht sind. Eine Fernsehkamera konnte Aufnahmen machen, wie der Bulldozer ein Auto zermalmte. Dem Video zufolge tötete ein Soldat, der nicht im Dienst war, den Fahrer mit mehreren Schüssen in den Kopf. Angehörige der Streitkräfte tragen in Israel auch außer Dienst ihre Waffe - eine alltägliche Erinnerung an die Gefahr von Attentaten.Die 52-jährige Esther Valencia konnte dem Fahrer in letztem Moment zu Fuß entkommen: «Er hätte mich fast erwischt.» Jemand habe sie rechtzeitig weggeschubst. «Es war ein Wunder, dass ich da raus kam», sagte Valencia.

In den vergangenen drei Jahren hat es in Jerusalem kaum Anschläge gegeben. Im März stürmte ein ein radikaler Palästinenser ein Priesterseminar und erschoss acht Studenten. Im Gegensatz zu den Palästinensern im Westjordanland genießen die Palästinenser in Ostjerusalem Bewegungsfreiheit in der Stadt und können auch im jüdischen Teil arbeiten. (nz/AP/dpa)

Regensburg, Erdogan wird Bürgermeister

Man mag es nicht glauben, aber es könnte so kommen.

Ich tippe euch jetzt einen Artikel von Ingo Knott, seines Zeichens ein “Regensburger Wochenblatt-Schreiberling” ab, da ich die Zeilen online nicht gefunden habe. Das Original in Schriftform liegt mir vor.

Im Regensburger Stadtrat wird tatsächlich entschieden, dass man sich für ein kommunales Wahlrecht für Migranten einsetzen will - eine erste Nagelprobe für die CSU/SPD-geführte Stadt, wie viele erwarteten, aber die CSU hat irgendwie auch nix dagegen. Regensburg nimmt damit - wieder - eine Vorreiterrolle in Bayern ein. Das steht uns gut zu Gesicht. Hut ab vor dem neuen Stadtrat!

Der Autor obenstehender Zeilen ist erreichbar unter:

ingo.knott@wochenblatt.de

Tel. 0941/4604150

Fax. 0941/4604-155

Bushido total verblödet ?

Na, hoffentlich hält er sein Versprechen.

Volksmusik-Stars Marianne & Michael im BILD.de-Interview

Rüpel-Rapper Bushido kann bei den Stars der Volksmusik wenig Punkte sammeln. Michael: „Es ist unbegreiflich, dass der Staat nicht eingreift. Ich bin gegen Zensur, aber es kann nicht sein, dass jemand so viel Geld mit solchen Texten verdient. Das geht nicht!“

Lieber Michael, es geht, siehst du doch. Der Staat wird nicht eingreifen, da er sich mehr für die Steuereinnahmen interessiert, als für menschenverachtende, gewaltverherrlichende und schwulenfeindliche Songtexte.

Jeder normale fühlende, denkende und handelnde Mensch sage: ‘Das ist krank! Wenn Bushido ein Problem mit sich selbst hat, dann soll er zum Psychiater oder Psychologen gehen, aber bitte nicht auf die Bühne.’

Diesen Ausspruch solltest du nochmal überdenken, Michael. Meiner Meinung nach ist unser halbsüdländischer Freund ein eiskalter, agressiver Drogendealer Ex-Drogendealer, der erkannt hat, wie man unserer glohreichen, total verblödeten Jugend am besten das Geld aus der Tasche ziehen kann.

Fazit:

Wenn also jemand zum Psychiater muss, dann sind es ein paar Millionen Jugendliche.

In diesem Sinne, herzlichst eure Politikpest.

“Lyrics” und “Songtexte” gibt es hier (incl. Kotzgarantie).

shortnews fest in linker Hand

Da war ich doch tatsächlich mal auf dem Server Namens shortnews unterwegs, um mich mit wichtigen Informationen einzudecken. So richtig mit Anmeldung, Login und sagenhaften 1000 geschenkten Startpunkten, die kein Schwein braucht. Dann kam das.

Bild einfach anklicken und mit weiterem Klick einmal vergrössern.

Ein paar Minuten später war mein Textchen, in dem ich den iranischen Mörder lediglich als Ratte bezeichne schon down.

Bild einfach anklicken und mit weiterem Klick einmal vergrössern.

Ach ja, mittlerweile liege ich schon bei minus 20 Punkten, was immer dass auch bedeuten soll und muss mir von einem User Namen’s Gutmensch (bezeichnenderweise PK Fan) sagen lassen, das sollte dir zu denken geben. Daraus kann man eine indirekte Drohung eines wahrscheinlichen Linksfaschisten ableiten, mach ich aber nicht, da meine Person im Gegensatz zu den PK-Jüngern nicht nachtragend ist und über diesem noch einen gesunden Menschenverstand besitzt.

Der Rest folgt.

BILD enthüllt: SPD ist ein Haufen Gesindel

Wer will eine Bundespräsidentin, die sich Gesinde (Gsindl auf bayrisch, gleichbedeutend mit Abschaum) nennt? Ich zumindest nicht. LOOOL.

Massenschlägerei unter “Südländern”

Ja ja die “Südländer”, so sans halt, würde der Bayer sagen, wobei man natürlich auch Scheiß-Ausländer, Scheiß-Türke, Scheiß-Spanier, Scheiß-Franzose, Scheiß-Deutscher sowieso und nicht zuletzt Scheiß-Beschneidung sagen könnte, da ja Kurt Beck das Wort “Scheiß” ausgerechnet im Bezug auf die Heiligkeit Dalai Lama “hoffähig” gemacht hat, zumindest für die SPD. Jetzt bin ich glatt vom Thema abgekommen Herr Scheiß-Kurt Beck.

Hier der Artikel:

Eine Beschneidungszeremonie ist am Samstagabend außer Kontrolle geraten. Bei dem Fest waren ca. 50 Türken anwesend.

Als die Gäste die Feststätte verließen, haben sie sich mit einer Gruppe Südländer gestritten. Es folgte eine wüste Massenschlägerei an der bis zu 70 Personen beteiligt waren.

Dabei kamen auch Baseballschläger, Knüppel und Messer zum Einsatz. Ein 23-Jähriger erlitt eine Stichwunde im Oberschenkel. Die Polizei hatte größte Mühe, die Kontrahenten zu trennen. Die Schlimmsten wurden in Polizeigewahrsam genommen. Das Motiv ist völlig unklar.

Mehr dazu gibt es hier

Die große Klimalüge

Kurz und bündig gesagt: 31.000 Wissenschaftler glauben nicht an die Klimaerwärmung, sondern eher an korrupte, steuereintreibende Politiker.

Am kommenden Montag (also heute) wird vom Oregon Institute of Science and Medicine (OISM) eine Petition eingereicht, in der auf die falsche Darstellung der Politik hingewiesen wird, dass unter den Experten und Wissenschaftlern Einigkeit über die Ursache der Klimaerwärmung besteht.

Weder sei die vom Menschen verursachte Klimaerwärmung unter den Wissenschaftlern eine anerkannte These, noch bestehe unter ihnen einheitlicher Konsens zu diesem Thema.

Aus Sicht der 31.000 Wissenschaftler benutzt die Politik diese Falschaussagen und die CO2-Klimalüge bewusst, um höhere Steuereinnahmen zu erzielen, um unter dem Deckmantel des Klimaschutzes unliebsame Gesetze zu verwirklichen und um die Atomenergie in der Bevölkerung in ein besseres Licht zu rücken.

Mehr dazu gibt es hier