Türkische Schulen in Deutschland

Brauchen “wir” das wirklich?

Hier ein paar Kommentare der Leser des Kölner Stadtanzeigers:

Eintrag von:
mail_1863

vom 10.02.2008
um 12:42 Uhr

  Der Vorschlag ist eine Anmaßung. Offenbar geht es Erdogan gar nicht um die Einwanderung und Integration seiner Landsleute, sondern um die Unterwanderung Deutschlands durch die Türkei bzw. den Islam. Das zeigt ja auch die gerade beschlossene Aufhebung des Kopftuchverbots an türkischen Universitäten. Es wird allerhöchste Zeit, gegen die schleichende Islamisierung Europas vorzugehen. Atatürk würde sich im Grabe herumdrehen, wenn er sähe, was sich hier derzeit abspielt.
 
 
 

Eintrag von:
ligada

vom 10.02.2008
um 12:32 Uhr

  Erdogan macht nur wahr, was er angekündigt hat. Unser Problem ist, dass wir ihn nicht ernst nehmen!”Im April 1998 wurde Erdoğan vom Staatssicherheitsgericht Diyarbakırs wegen Volksverhetzung zu zehn Monaten Gefängnis und lebenslangem Politikverbot verurteilt. Anlass war eine Rede bei einer Konferenz in der ostanatolischen Stadt Siirt, in der er aus einem religiösen Gedicht, das Ziya Gökalp zugeschrieben wurde, zitiert hatte: Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.”
 
 
 

Eintrag von:
dieter.beck

vom 10.02.2008
um 11:31 Uhr

  Was hier stattfindet, ist, und wir sollen uns keine Illusionen machen, ein Versuch der Landnahme in Europa. 1683 sind die Türken vor Wien zurückgeschlagen worden. Jetzt versuchen sie es über den Export von Menschen. Ich werde nicht jammern, sonden bei den nächsten Wahlen nur jene Parteien in Erwägung ziehen, die das Problem überhaupt erkannt haben. Meine Enkeltochter soll in einer aufgeklärten, säkularen und liberalen Gesellschaft aufwachsen und nicht die für islamische Gesellschaften typischen Diskriminierungen erdulden müssen. Noch ist Zeit, aber nicht mehr viel!
 

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