Ist Kindesmissbrauch überhaupt noch strafbar ?

In Regensburg hat sich vor einiger Zeit ein Fall von Kindesmissbrauch zugetragen, der von den “Qualitätsmedien” weitestgehend unterschlagen wurde. Welch ein Zufall.

In der Druckausgabe des Regensburger Wochenblattes fand ich einen kleinen, einen sehr kleinen Artikel mit dem Urteil der Richterin namens Andrea Costa. Nun, es gibt also auch eine Richterin “Gnädig”. Aber lest selbst.

Bewährung für Kindessmissbrauch

Regensburg: Eine pädophile Tat kommt einen 24jährigen Mann teuer zu stehen. Ende 2007 kam es beim Abtrocknen seines fünfjährigen Neffen nach einem Bad zum Oralverkehr. Vor Richterin Andrea Costa räumte der Angeklagte die Tat ohne Umschweife ein. “Ein Glas Wein” soll zu seiner Enthemmung beigetragen haben. Justizia sah darin einen “minderschweren Fall” und beließ es bei einer Bewährungsstrafe von 15 Monaten, mit der Auflage, an zehn Therapiegesprächen teilzunehmen. Seinen Berufsweg hat sich der Mann allerdings verbaut: Er wollte Altenpfleger werden.

Fassen wir zusammen: (SARKASMUS AN)

Man nehme ein pädophiles Subjekt, stecke es zum eigenen Neffen in die Badewanne, gebe dem Subjekt ein Glas Wein und der “Tanz” mit dem 5jährigen Jungen, der den Penis seines Onkels mit Sicherheit gerne und vor allem freiwillig in den Mund genommen haben muss, kann beginnen. Freiwillig deshalb, weil es ja zum Oralverkehr KAM, es war also keine Vergewaltigung etc. im herkömmlichen Sinn.

Eben aus diesem Grunde ist das Urteil in Höhe von 15 Monaten zur Bewährung als extrem hart zu bewerten. Dazu noch 10 Therapiegespräche, das ist verdammt hart, ich fasse es nicht. Dass das Subjekt sich seinen Berufsweg verbaut hat und dem Subjekt nun “teuer” zu stehen kommt, da das Subjekt nun nicht mehr Altenpfleger werden kann, ist in dem Lande Gutmenschlichstan noch lange nicht gesagt. (SARKASMUS AUS)

An alle pädophilen Subjekte, ich habe einen Sohn mit 11 Jahren. Sollte ihm je so etwas in der Art widerfahren und das Subjekt gefasst werden, wird es den Gerichtssaal nicht lebend verlassen.

Quelle: Wochenblatt Regensburg, Ausgabe 09. Juli 2008, Seite 6

mfG. politikpest

5 Antworten

  1. “An alle pädophilen Subjekte, ich habe einen Sohn mit 11 Jahren. Sollte ihm je so etwas in der Art widerfahren und das Subjekt gefasst werden, wird es den Gerichtssaal nicht lebend verlassen.”

    AMEN!
    Meiner Meinung würde er den Gerichtssaal nicht lebend erreichen. Und er sollte darum beten, dass die Polizei ihn vor mir kriegt, sollte sich einer an i-einen kleinen Menschen in meiner Familie vergreifen.

    Aber mal wieder ein typisches Urteil. Wäre es ein Mädchen gewesen, wäre es schlimmer gewesen. So denken zumindest die grenzdebilen in den komischen schwarzen Roben. Bei Jungens ist das immer nicht so schlimm… DIE MACHEN DAS JA ALLES FREIWILLIG.

    Und ein Glas Wein, welches zur Enthemmung geführt haben soll, ist mittlerweile schon die Mitbegründung für einen minderschweren Fall? Gut zu wissen! Hau ich mir beim nächsten Mord (Ironie) einfach ne ganze Flasche in den Kopp und bin nicht mehr schuldfähig oder wie ist das zu verstehen? Das mag überspitzt dargestellt sein, aber im Endeffekt läuft es doch darauf hinaus.

    Sowas gibt grad schon Aggressionen für diesen Tag…

    Der liebe Alkohol führt fast immer zu einer Schuldverminderung, leider. Ich sehe das anders herum. Jeder der im “Rausch” handelt ist für mich voll schuldfähig und dazu gibt es noch ein paar Jährchen drauf, wegen Alkohol-bzw. Drogenmissbrauchs.

  2. Das Urteil ist sehr einfach zu erklären: Der Täter nahm homosexuelle Handlungen an seinem Neffen vor. Nun sind in Deutschland homosexuelle Handlungen seit einigen Jahren sehr in Mode gekommen. Homosexuelle, das soll in das öffentliche Bewusstsein implantiert werden, sind per se etwas Edles. Da passt diese Verbrechen nicht ins Konzept der Medien. Ergo wird man nicht allzuviel davon hören. Überhaupt wird über dergleichen Vorfälle gezielt geschweigen, obwohl Fälle wie dieser in Deutschland an der Tagesordnung sind.

    P.S.: Von der Sowjetunion lernen, heißt siegen lernen:
    Boxer erschlägt Vergewaltiger seines Stiefsohns

    Da muss ich dir leider Recht geben, genau so ist es. Es ist zum kotzen.

  3. Da gibt es nur eine Lösung sauber, schnell und Kostengünstig.

    9 mm. Kosten € 1.-

  4. Ich schließe mich meinen Vorrednern an!!!!!!!!

  5. Da gibt es nur eine Antwort:
    Die Todesstrafe::::

    http://de.youtube.com/watch?v=5QhxsTZxAdI
    Volle Zustimmung.

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